Eine Nachtfahrt mit dem
Auto über entlegene, neblige Straßen scheint also gut geeignet,
um sich ihrem ersten Studio-Album „Psychonaut“ zu nähern.
Mit den zwölf verträumten, sphärischen Songs gelingt den
Musikern ein Kunststück: Sie erschaffen einen Mikrokosmos,
der unendlich zu sein scheint.
Mit dem Vorsatz, so zu klingen wie irgendeine andere Band,
sind Max (Vocals,E-Gitarre), Sebastian (E-Bass, Synthies) und
Jannis (Schlagzeug, Vocals) nie ans Werk gegangen. Wer sich ihre
Debüt-CD zu Gemüte führt, muss tatsächlich lange überlegen,
wo er so etwas zumindest in Ansätzen schon einmal gehört
hat. Wie ein Album von drei 20-Jährigen klingt es jedenfalls
nicht, was Shaky Foundation da vollendet hat.
Auto über entlegene, neblige Straßen scheint also gut geeignet,
um sich ihrem ersten Studio-Album „Psychonaut“ zu nähern.
Mit den zwölf verträumten, sphärischen Songs gelingt den
Musikern ein Kunststück: Sie erschaffen einen Mikrokosmos,
der unendlich zu sein scheint.
Mit dem Vorsatz, so zu klingen wie irgendeine andere Band,
sind Max (Vocals,E-Gitarre), Sebastian (E-Bass, Synthies) und
Jannis (Schlagzeug, Vocals) nie ans Werk gegangen. Wer sich ihre
Debüt-CD zu Gemüte führt, muss tatsächlich lange überlegen,
wo er so etwas zumindest in Ansätzen schon einmal gehört
hat. Wie ein Album von drei 20-Jährigen klingt es jedenfalls
nicht, was Shaky Foundation da vollendet hat.
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Sleep Walk (Live)
Lions (Official Music Video)
Spacediver (Kurzfilm)