Tja, NiwoHate also...komischer Name...?
Als Synonym für NiwoHate, sozusagen in einem Wort umschrieben, passt Nerdsport wohl am besten.
Ohne dem Gesang live übermäßig Tribut zu zollen, wollen wir es trotzdem schaffen unsere Zuhörer für ein paar wenige Stunden sprachlos zu machen.
Wir erzählen Geschichten mit Dramaturgie, Sinnhaftigkeit und meistens eher dunkleren Grundtönen in der Bildsprache.
Aber wir lieben was wir tun und sind stolz darauf unseren Teil dazu beitragen zu dürfen, dass man Musik auch wieder als Kunstform begreifen darf.
Mit Ecken und Kanten.
Aber auch mit Formen und Ästhetizismen jenseits aller Tanzbarkeit und "Abgehpotenzial".
Narrativ aber organisch an der Musik gewachsen, handeln unsere Stücke stets von den dunkleren, in unserer Spaßgesellschaft eher seltener gesehenen Seiten der Menschlichkeit: vom Verlassenwerden, der Flucht vor sich selbst, oder alten Erinnerungen, deren Wahrhaftigkeit man partout nicht an die Welt, wie sie sich mittlerweile darbietet, anpassen kann; von der scheinbaren Ausweglosigkeit und der Hoffnung dahinter.Um all das, für den Einen sogar um mehr, für die Andere aber vielleicht auch um weniger, geht es in unseren Stücken, die der geneigte Hörer auch mal mit geschlossenen Augen und in seiner Welt versunken auf dem Boden vor der Bühne sitzend, genießt.
Oder geht doch um etwas ganz anderes?
Nun, Kunst ist Subjektiv.
Findet es selbst heraus.
Wir freuen uns auf eure Impressionen.